Flensburger Straßen
Die Rote Straße in Flensburg

Shopping und LifeStyle –

Rote Straße in Flensburg

Bei 'Rote Straße' mag manch einer an Schummrigkeiten im halbseidenen Rotlicht-Milieu denken. Aber nichts wäre in diesem Fall verkehrter. Denn Flensburgs Rote Straße hat aber auch absolut nichts mit dem Rotlicht-Milieu am Hut.

Genußvoll in Ruhe stöbern

Ursprünglich war die Rote Straße eine Handwerkerstraße. Noch heute erinnern die wunderschönen und mit Liebe zum Detail renovierten Hinterhöfe an jene Anfänge.

Mittlerweile darf Flensburgs Rote Straße als der wohl schönste Fleck der Fördestadt bezeichnet werden. Davon jedenfalls sind viele Besucher gleichermaßen wie auch Einheimische überzeugt.

Galerien und andere Geschäfte wollen in der Roten Straße genußvoll durchstöbert werden.
Kunsthandwerkern und Schmuckdesignern über die Schulter schauen? Bitte sehr.
Und damit ist das Angebot dieser schönen Ecke Flensburgs noch lange nicht ausgereizt: Mode, Spielzeug, Fährräder, Wohnaccessoires, Bücher, Schnäppchen... alles da. Sogar eine Fleischerei und eine Bäckerei bieten ihre Waren an.
Es gibt nichts, was es in der Roten Straße nicht gibt? Könnte sein. Überzeugen Sie sich selbst.

Wie fing das überhaupt an?

Das altdeutsche Wort für eine Waldrodung ist "Rude".
Und damals im Jahre 1398 verkaufte der Graf Gerhard von Holstein ein Waldstück südlich der Stadtgrenze an die Stadt Flensburg. Dieses Stück Land wurde gerodet ("Rude"). Aus dieser Rude entwickelte sich später die Namen für die Rote Straße, das Rote Tor und auch für die Rote Mühle.

Das Nordertor kennt man. Am entgegengesetzen Ende der Stadt Flensburg gab es früher auch im Süden der Stadt ein Tor. Es handelte sich dabei um das Rote Tor. Dieses Rote Tor begrenzte den Südermarkt.
Wenn auf dem Südermarkt Markttag abgehalten wurde, standen die Pferde der Bauern in der Roten Straße. Dort wiederum gleich um die Ecke konnten sie am Pferdewasser (wo heute Flensburgs Rathaus steht) getränkt werden.

Oasen der Ruhe zum Schauen & Einkaufen

In der einstigen Straße der Kaufleute und Handwerker, in deren Höfen die Pferde untergestellt wurden, finden die heutigen Menschen schöne Oasen – zum Verweilen, Schauen und Einkaufen.
In einer solchen Straße haben natürlich auch die Gasthöfe eine lange Tradition. Und so laden auch heutzutage Restaurants zum Verweilen ein.

Die Rote Straße – Flensburg von seiner schönen Seite.

Besuchen Sie vielleicht auch Flensburgs Wahrzeichen: das Nordertor. Die zwei großen Plätze in Flensburg sind der Nordermarkt und der Südermarkt.
In der Nähe vom Nordermarkt befinden sich die historischen Verkaufsräume, die Schrangen.
Umfassende Informationen über die Fördestadt Flensburg finden Sie bei Flensburg online.

Blumenhof

Braasch Hof

Bärbel Drexel Shop

Ellenberg

Blick aus Handwerkerhof

Foto Remmer

Miele Küchenstudio

Der Preishammer

Ute Preißing

Sonnenhof

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